Und eines Tages kommt die Katze und frisst mich!

 

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Irgendwie... mein üblicher Tagesablauf ^^

Wach. Ohje. Doofes Gefühl. Weiterschlafen?
Ich werfe einen Blick auf die Uhr. 12.30.
3 Stunden später. Schon wieder wach. Kann mal jemand das scheiß Licht ausmachen?
Oh. Das ist die Sonne!
Ich schiebe einen Zimmer aus meinem Bett und höre ein klirren, als eine Glasflasche dabei umgeschmissen wird. Ich schieb den Fuß weiter nach hinten und schlage ihn gegen eine auseinandergenommene Anlage - welcher leider ohne die schützende Hülle sehr schmerzhaft sein kann.
Als ich irgendwie das ganze Blut beseitigt habe, kämpfe ich mich zwischen dreckigen Klamotten, leeren Bierflaschen, Briefumschlägen, Taschentüchern, verschmutztem Geschirr mit teilweise krank aussehendem Fell und sonstigem Dreck bis zum Computer vor. Von da aus werfe ich einen Blick zu meinem Bett. Wie kann ich da eigentlich schlafen? Wobei... Eigentlich sind die paar Schrauben gar nicht mal so ungemütlich...
Ich schmeiße den Laptop an und versuche möglichst meinen Fuß auf irgendwelche leeren Flächen zu setzen. Auf diesem Wege gelange ich dann mehr oder weniger unversehrt zum Badezimmer. Hier stelle ich mir eine entscheidene Frage: Ist es an der Zeit, aufzuräumen? Wenigstens die Toilette könnte nach anderthalb Monaten mal wieder geputzt werden, oder?
Gedanklich setze ich es auf meine "To do"-Liste und verschiebe diese Aufgabe auf "morgen"!
Nachdem ich sowohl meinen schmerzenden Kopf als auch meine Blase um ein paar Kilogramm erleichtert habe, geht´s wieder an den Computer. Musik anmachen. Das ist so früh am morgen wichtig! Währenddessen fahre ich mir üebrmüdet mit den Händen durch die Haare. Ih. Fettig. Dusche. Wobei... Keine Lust. Aber ich stinke. Naja, als ob das in diesem Zimmer weiter auffallen würde.
Ehe ich´s mich versehe, ist es bereits 20 Uhr und ich beschließe, doch ausnahmsweise mal wieder Körperpflege zu betreiben. Ich drehe die Anlage noch ein wenig auf, damit meine Nachbarn endlich ihre Morddrohungen wahrmachen, hole mir ein Bier und mache mich auf den abenteuerlichen Weg zur Dusche, wobei ich auf diesem die paar Klamotten die ich am Leib habe fallen lasse. Unter der Dusche leere ich das Bier und wasche mich nebenbei.
Als ich wieder rauskomme und an meinen Kleiderschrank gehe, stelle ich fest, dass ich keine sauberen Klamotten mehr habe. Scheiße. Heute ist einer dieser Tage, an denen man nicht aufstehen darf.
Ich gehe zur Anlage, drehe noch weiter auf und lege mich ins Bett, wo ich erschöpft einschlafe...

War ein harter Tag...
11.8.07 20:14
 
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